ASME BPE, der Standard für hygienische Anlagen
ASME BPE für pharmazeutische Prozessanlagen
Die Rolle von ASME BPE innerhalb hygienischer Prozessanlagen erhält in Ihrer pharmazeutischen Produktion eine zusätzliche Dimension. Von der Upstream-Bioprozessierung bis zum Fill-Finish stehen UHP-Materialien, CIP- und SIP-Beständigkeit, Validierbarkeit und die Minimierung von Kontaminationsrisiken im Mittelpunkt. Die ASME BPE Norm bietet hierfür einen klaren und einheitlichen Rahmen, von Materialspezifikationen, wie Edelstahl 316L und geeigneten Superlegierungen, und Oberflächenrauheit bis hin zu Schweißverfahren, Drainagefähigkeit und der Auswahl totraumfreier Komponenten. Dadurch unterstützt die Norm Sie dabei, GMP-Anforderungen strukturell abzusichern, die Batch-Konsistenz zu erhöhen und Audits durch beispielsweise EMA und FDA mit Vertrauen zu begegnen.
Auf dieser Seite erfahren Sie, was ASME BPE bedeutet, warum diese Norm in der Pharmaindustrie so breit angewendet wird und wie SKS Sie als Spezialist für hygienische und UHP-Komponenten bei der Realisierung und Dokumentation von Anlagen unterstützt, die höchsten hygienischen Standards entsprechen. Von Engineering-Beratung und Komponentenauswahl bis hin zu schneller Lieferung, Zertifikaten und 3D-Daten über unsere e-Plattform.
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